Raststätte Mile 81

By Stephen King

An der Wegmarkierung Mile eighty one des Maine-Turnpike steht eine mit Brettern vernagelte Raststätte. Hier treffen sich sonst die älteren Schüler, um zu trinken und Dinge zu tun, die ältere Schüler gern in Schwierigkeiten bringen. Der 11-jährige Pete Simmons ist heute aber allein hier, weil er weiß, dass die Großen woanders sind. Er findet eine halbvolle Wodkaflasche und trinkt davon so viel, dass er benebelt einschläft. Kurz darauf rollte ein schlammverdreckter Kombi (komischerweise hat es in Maine seit Wochen nicht geregnet) auf den von Unkraut überwachsenen Parkplatz, obwohl auch der Tankstellenbetrieb vor Längerem eingestellt wurde. Die Fahrertür öffnet sich, aber niemand steigt aus. Doug Clayton, Versicherungsvertreter aus Bangor, ist ein gottesfürchtiger Mensch. Der verlassen dastehende Kombi weckt den Samariter in ihm. Er biegt von der Schnellstraße ab und hält mit seinem Prius hinter dem schlammigen, kennzeichenlosen Kombi. Etwas später hält auch Julianne Vernon, die gerade mit ihrem Pferdeanhänger unterwegs ist. Die beiden leeren cars haben sie neugierig gemacht. Sie findet Claytons zerbrochenes convenient neben der offenen Kombitür – und kommt dieser dabei selbst zu nahe. Als Pete Simmons aus seinem Dämmerschlummer erwacht, steht ein halbes Dutzend vehicles an der Raststätte Mile eighty one. Zwei Kinder – Rachel und Blake Lussier und ein Pferd namens Deedee sind die einzigen Lebewesen, die er sieht. Es sei denn, guy zählt den Kombi dazu.

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Es gab mehr zu bedenken, als dass er von der Laderampe fallen oder sein Rad auf dem Heimweg zu Schrott fahren könnte (er fragte sich kurz, ob guy wegen Trunkenheit am Lenker verhaftet werden konnte, und hielt es für möglich). Ein paar Schlucke Wodka zu nehmen, um damit angeben zu können, warfare in Ordnung, aber wenn er genug trank, um betrunken zu sein, würden seine Eltern es merken, wenn sie nach Hause kamen. Ein Blick würde genügen. Sich nüchtern zu stellen würde nichts nutzen. Sie tranken, ihre Freunde tranken, und manchmal tranken sie auch einen über den Durst. Sie würden die Anzeichen erkennen. Außerdem galt es, den gefürchteten KATER zu bedenken. Pete und George hatten ihre Eltern an nicht wenigen Samstag- und Sonntagmorgen mit geröteten Augen und blassem Gesicht durchs Haus schleichen sehen. Sie nahmen Vitaminpillen, sie verlangten, dass guy den Fernseher leise drehte, und Musik conflict strikt verboten. Ein KATER schien das absolute Gegenteil von Spaß zu sein. Trotzdem, ein weiteres Schlückchen konnte wohl nicht schaden. Pete nahm einen etwas größeren Schluck und rief: »Zisch, wir haben abgehoben! « Darüber musste er lachen. Er fühlte sich leicht benommen, aber das warfare ein overall angenehmes Gefühl. Rauchen struggle nichts für ihn. Trinken anscheinend schon eher. Er stand auf, schwankte leicht, fand sein Gleichgewicht wieder und lachte noch mehr. »Springt ruhig in die blöde Kiesgrube, so viel ihr wollt, ihr Memmen«, sagte er in das leere eating place. »Ich bin hackedicht, und hackedicht sein ist besser. « Das battle irrsinnig witzig, und er lachte schallend laut. Bin ich wirklich dicht? Von drei kleinen Schlucken? Er glaubte es nicht, aber er conflict eindeutig excessive. additionally Schluss damit. Genug struggle genug. »Trink mit Verstand«, forderte er das leere eating place auf und schnaubte. Er würde noch eine Zeit lang hier herumhängen und warten, bis die Wirkung abgeklungen battle. Eine Stunde musste reichen, vielleicht zwei. Sagen wir bis drei Uhr. Er trug keine Armbanduhr, aber der Glockenschlag von der St. Joseph’s würde ihm sagen, wann es drei warfare. Dann würde er gehen, nachdem er den Wodka (für mögliche spätere Experimente) versteckt und den Holzkeil wieder unter die Tür geschoben hatte. Sein erstes Ziel nach der Rückkehr in ihr Wohngebiet würde das 7-Eleven sein, wo er eine Packung von diesem wirklich starken Teaberry-Kaugummi kaufen würde, damit er bestimmt keine Fahne mehr hatte. Er hatte Kinder sagen hören, aus der Hausbar seiner Eltern klaue guy am besten Wodka, weil er geruchlos sei – aber Pete warfare jetzt ein klügeres variety als noch vor einer Stunde. »Außerdem möchte ich wetten, dass meine Augen rot sind«, erklärte er dem ausgeräumten eating place in belehrendem Ton. »Wie die von meinem Vater, wenn er su vill Mantinis getrunken hat. « Er hielt inne. Das klang nicht ganz richtig, aber scheiß drauf. Er sammelte die Darts ein, ging zu der Beeber-Linie zurück und warf sie. Er verfehlte Justin mit allen bis auf einen, und das kam Pete lachhafter als alles andere vor. Während er sie aufklaubte, sang er ein paar Zeilen aus »Baby«, Justins großem letztjährigem Hit.

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