Linux-Unix-Systemprogrammierung, 2. Auflage

By Helmut Herold

Dieses Buch beschreibt die Systemprogrammierung unter Linux/Unix. Unix bietet wie
jedes Betriebssystem sogenannte Systemaufrufe an, die von den Benutzerprogrammen
aus aufgerufen werden können, wenn diese bestimmte Dienste vom method benötigen.
Typische von einem Betriebssystem angebotene Dienste sind z.B. Öffnen einer Datei,
Schreiben auf eine Datei, Bereitstellen von freiem Speicherplatz oder Kommunizieren mit
anderen Programmen.
Diese Systemaufrufe werden ebenso wie andere wichtige Funktionen aus der C-Stan-
dardbibliothek in diesem Buch anhand von zahlreichen anschaulichen Beispielen aus-
führlich beschrieben. Praxisnahe Übungen am Ende jedes Kapitels ermöglichen dem
Leser das Anwenden und Vertiefen der jeweils erworbenen Kenntnisse.
An entsprechenden Stellen wird in diesem Buch die Umsetzung von wichtigen Betriebs-
systemkonzepten und -algorithmen am procedure Linux gezeigt. Dieses method wurde nicht
nur aufgrund seiner großen Beliebtheit ausgewählt, sondern auch, weil Linux alle seine
Quellprogramme der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt.

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1. 2. eleven Pfadnamen Jede Datei und jedes listing im Dateisystem ist durch einen eindeutigen Pfadnamen gekennzeichnet. guy unterscheidet zwei Arten von Pfadnamen: ̈ absoluter Pfadname Hierbei wird, beginnend mit dem Root-Directory, ein Pfad durch den Dateibaum zum entsprechenden listing oder zur Datei angegeben. Ein absoluter Pfadname ist dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem curb (/) beginnt. Der erste reduce ist die Wurzel des Dateibaums, alle weiteren stellen die Trennzeichen bei jeden »Abstieg um eine Ebene im Dateibaum« dar. ̈ relativer Pfadname Die Angabe eines solchen Pfadnamens beginnt nicht in der Wurzel des Dateibaums, sondern im Working-Directory. Anders als beim absoluten Pfadnamen ist das erste Zeichen hier kein lower: Hier erfolgt additionally die Orientierung relativ zum momentanen Aufenthaltsort (Working-Directory). Ein relativer Pfadname beginnt immer mit einer der folgenden Angaben: ̈ einem listing- oder Dateinamen ̈ ». « (Punkt): Kurzform für das Working-directory ̈ ».. « (Punkt,Punkt): Kurzform für das Parent-Directory Beispiel Absolute und relative Pfadnamen ̈ Angenommen, das Working-Directory sei /user1/herbert, dann würde der relative Pfadname briefe/finanzamt dem absoluten Pfadnamen /user1/herbert/briefe/ finanzamt entsprechen. 1. 2 Dateien und Directories 15 ̈ Angenommen, das Working-Directory sei /user1/herbert, dann würde der relative Pfadname . /briefe/finanzamt dem absoluten Pfadnamen /user1/herbert/briefe/ finanzamt entsprechen. ̈ Angenommen, das Working-Directory sei /user1/herbert, dann würde der relative Pfadname .. /.. /bin/sort dem absoluten Pfadnamen /bin/sort entsprechen. Beispiel Ausgeben der Dateien eines Directorys #include #include #include #include "eighdr. h" int main(int argc, char *argv[]) { char dir_name[MAX_ZEICHEN]; /* MAX_ZEICHEN ist in eighdr. h def. */ DIR *dir; struct dirent *dir_info; if (argc > 2) fehler_meld(FATAL, "Es ist nur ein Argument (Directory-Name) erlaubt"); else if (argc==2) strcpy(dir_name, argv[1]); else strcpy(dir_name, ". "); /* operating listing */ if ( (dir = opendir(dir_name)) == NULL) fehler_meld(FATAL_SYS, "kann %s nicht eroeffnen", dir_name); whereas ( (dir_info = readdir(dir)) ! = NULL) printf("%s\n", dir_info->d_name); closedir(dir); exit(0); } Programm 1. 1 (meinls. c): Alle Dateien eines Directorys ausgeben Wenn wir dieses Programm 1. 1 (meinls. c) wie folgt kompilieren und linken: cc -o meinls meinls. c fehler. c [unter Linux eventuell: gcc -o ... ] dann liefert es beim Aufruf z. B. folgende Ausgaben: $ meinls /usr/include . .. alloca. h ctype. h 16 1 Überblick über die Unix-Systemprogrammierung curses. h dirent. h errno. h ............ ............ fcntl. h ftw. h getopt. h stdio. h sign. h stdlib. h string. h $ meinls /dev/console kann /dev/console nicht eroeffnen: no longer a listing $ meinls /usr /tmp Es ist nur ein Argument (Directory-Name) erlaubt $ meinls /ect kann /ect nicht eroeffnen: No such dossier or listing $ meinls [Ausgeben der Dateien des Working-Directory] .

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